Homeoffice-Hotdog, aber auf nice
Wenn man im Homeoffice den Hotdog mal mit Kimchi, Knoblauchcreme und Sriracha Mayo inszeniert ...
Was dem Ossi früher die Ketwurst war, ist heute – spätestens seit dem ersten IKEA-Besuch – der Hotdog. Für mich ist der Hotdog schon seit längerer Zeit ein Objekt für Experimente.
Er kann sehr schnell zubereitet werden. Ihm ist es auch egal, ob da ein veganes Würstchen, Nürnberger oder eben sonstige Fleischwürstchen zwischen die Brothälften kommen.
Ich hab heute zum Mittagessen im Homeoffice die schnelle Entscheidung treffen können, dass ich Laugen-Brioche-Brötchen nehme, denn sie waren schlicht schon eingekauft. Dazu gab es zwei Nürnberger Würschtl pro Hotdog. Weil vorhanden, war Kimchi Ersatz für eingelegte Gurkenscheiben.
Beim Öffnen des Kühlschranks stachen mir eine Knoblauchcreme und eine Flasche mit Sriracha Mayo ins Auge. Gesehen, genommen. Dazu noch frische, dünn geschnittene Frühlingszwiebel und Röstzwiebeln. Magnifique, wie der Engländer sagt ...